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Es gab noch keinen Atomkrieg (Stand heute 10.15 Uhr).

Denn Trump ist fraglos ein in vielerlei Hinsicht schlechter, schrecklicher, unbeherrschter und peinlicher Präsident, und jetzt geht es eigentlich nur noch darum, seine unbestreitbar schlechten Seiten so auszuleuchten, dass eine Mehrheit der Wahlmänner für seinen Gegner der demokratischen Partei durch die Stimmen des Volkes zustande kommt.

Neben dem egomanen Weinstein, den Feministinnen vorführen, ist Trump moralisch gar nicht so schlimm.

Und je weiter die Kreise sind, die der Skandal zieht, desto euphorischer werden die Kommentare bei Fox und Breitbart.

Vielleicht ergäbe sich ein vielschichtiges, präzises Bild von den Abgründen und strahlenden Momenten Hollywoods.

Dazu wird es aber nicht kommen, denn es gibt den Empörungsfeminismus, und der kennt keine Gnade.

Gäbe es so etwas wie ein unabhängiges Gericht, könnte man sich ein umfassendes Bild machen, Fakten von Hörensagen trennen, und zu einer Gesamtbewertung kommen.

Vermutlich würde die Bewertung in diesem Fall dann kein gutes Bild von Weinstein zeigen.

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Und es hilft Weinstein auch nichts dass seine Frauenfiguren in den Filmen fortschrittlich waren, dass er den Film “The Hunting Ground” über sexuelle Übergriffe an Universitäten trotz aller Kritik in die Kinos brachte, und persönlich gegen Trump demonstrierte.

Senator Sanders, dem die Herzen der Jugend zuflogen, ist dann vermutlich zu alt, und privat denke ich, dass Frau Obama beispielsweise eine phantastische Präsidentin wäre.

Aber wer auch immer es ist – er müsste erst einmal gewinnen.

Die Fälle von sexueller Belästigung liegen teilweise Jahrzehnte zurück, eine Vergewaltigung konnte die New York Times zuerst nicht beibringen – erst jetzt gibt es Anklagen, die in diese Richtung gehen.

Vieles, was da aufgelistet wird, wäre menschlich äußerst unangenehm und durch das Machtgefälle zwischen Produzent und Untergebenen moralisch hässlich – aber nicht zwingend strafbar.

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